
Das Land ist die Herkunft des Gewürzes Zimt und ist für mich somit untrennbar von Weihnachten. Mein Lieblings-Liebesfilm, in dem Kate Beckinsale mimt, trägt den Namen „Serendipity“ und spielt auch teilweise zu Weihnachten. Und nun der unabsehbare Zusammenhang: Sri Lanka wurde von den Persern „Serendip“ genannt. Im 18. Jahrhundert erfand der britische Schriftsteller Horace Walpole das englische Wort serendipity basierend auf seiner Erzählung: The three princes of Serendip, die immerzu großartige Entdeckungen machten.
Das Land hieß bis in die 1970er Ceylon und ist bekannt für den Export des gleichnamigen Tees. Umso „paradoxer“ ist es, dass es an Sri Lanka’s Küste nie kälter als 22°C wird. Das Jahr wird eingeteilt in Regen- und Trockenzeit, wobei die Insel geteilt wird in 2 Bereiche: Osten + Nordosten und Südwesten. Die beste Reisezeit ist zwischen Dezember und Mai – zumindest für Reisen in den Süden oder Westen des Landes. Für den Osten ist die beste Zeit zwischen Mai und September. Es lohnt sich warme und wetterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk mitzunehmen. Denn gerade in den Bergen kann es schnell kühl werden. Wasserdichte Beutel und ein wasserdichter Rucksack halten deine Sachen trocken, denn im Hochland kann es schnell nass werden.
Für die Einreise benötigst du einen Reisepass der noch 6 Monate gültig sein muss, ein Visum und ein Rückflugticket. Das Visum muss im Vorfeld beantragt werden und die Kosten belaufen sich auf rund 15 Euro. Am besten und mit wenigsten Stress beantragst du das Visum bereits vor deiner Abreise online.
Die Amtssprachen in Sri Lanka sind Singhalesisch und Tamil. Mit Englisch wird man sich auch locker durchschlagen, da das Land rund 150 Jahre britische Kolonie war.
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