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Lumagica, die Lichterausstellung im Hofgarten in Innsbruck ist wirklich sehenswert und lässt uns in eine lichtstarke und magische Märchenwelt eintauchen. Es läuft Musik und es gibt bei Lumagica jede Menge wirklich toll inszenierte Skulpturen und zauberhafte Fabelwesen zu sehen. Der Hofgarten in Innsbruck erhält so diesen Winter eine wirkliche Attraktion, denn es ist eine der wenigen Veranstaltungen, die trotz Corona – auch im Lockdown – besucht werden können.

BUCHEMPFEHLUNGEN

Innsbruck und Nachtfotografie

Lumagica im Hofgarten Innsbruck

Der Hofgarten in Innsbruck taucht in unserer Erinnerung öfters auf. Vom gemütlichen Relaxen im Park bis hin zu Parties im Cafè, von denen nicht zwingend alles in Erinnerung bleibt. Aber speziell zweiteres ist schon wirklich lange her und in dieser Form vielleicht auch nie wieder möglich. Denn im April 2019 wurde das Hofgarten-Cafè in Innsbruck ein Opfer der Flammen. Brandstiftung ist wohl die Ursache. Diese unrühmliche kurze Vergangenheit wird aber sicherlich von der schönen längeren Historie in den Schatten gestellt. Bis es zu Lumagica kam, geschah so einiges im Hofgarten in Innsbruck.

Der Hofgarten, wie wir ihn in seiner heutigen Form sehen, wurde so 1857 eingeteilt. Seine Ursprünge liegen allerdings schon rund um 1410 und er ist ca. 10 Hektar groß. Mit diesem Alter machte er einige Dinge in Innsbruck mit. Er überbrückte die Epochen der Renaissance, des Barocks und der Neuzeit. Unsere Lieblingsbezeichnung sind sicherlich die Lustgärten der Renaissance. Ein Schelm, wer böses dabei denkt 🙂 Natürlich war in diesen Zeiten, genau so wie heute, Lust allgegenwärtig, aber damit wurden eher Hobbies bezeichnet. Also gab es einen Tiergarten, Blumengärten und ähnliches.

Die Ausstellung Lumagica geht jedenfalls auf die lange, traditionsreiche Geschichte ein und zeigt daher Tierskulpturen an Orten, an denen tatsächlich solche gehalten wurden. Der Pfau ist nur eines der Beispiele. Ob man an Drachen glaubt oder nicht, bei Lumagica findet man einen. Dieser bezieht sich jedoch auf ein Blasinstrument zu Zeiten von Ferdinand II.

Lumiga Innsbruck - Lichterpark im Hofgarten Innsbruck

Bunte Lichtskulpturen im Lumagica Innsbruck Lumagica Innsbruck - Adventure MomentsDer Drache im Lichterpark Lumagica in Innsbruck

Das Einhorn im Lichterpark Lumagica in Innsbruck

Lumagica – der Lichterpark in Innsbruck

Die Ausstellung Lumagica in Innsbruck lädt zum Bummeln ein. Der Weg durch die Skulpturen ist ca. 1 km lang und es gibt über 300 Lichtskulpturen zu bestauenen. Natürlich ist die Ausstellung am schönsten, wenn es frisch geschneit hat. Also sollte man stets den Wetterbericht im Auge haben, wenn man die Ausstellung Lumagica in Innsbruck besuchen möchte.

Der Pfau im Lichterpark Lumagica in Innsbruck Lumagica Innsbruck - Adventure MomentsLichterpark Innsbruck - Lumagica Lumagica Innsbruck - Lichterpark im Hofgarten Innsbruck

Tickets für Lumagica in Innsbruck

Das Ticket für Lumagica kannst du über diese Seite buchen und auswählen an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit du den Lichterpark besuchen möchtest. Damit werden die Besucherzahlen für die jeweiligen Zeitslots begrenzt und somit den Hygienevorschriften Genüge getan. Den Park kann man ab 17:30 – 19:00 betreten und darf auch während des Lockdowns besichtigt werden. Die Ausstellung im Hofgarten läuft noch bis zum 14.02.2021. Die Tickets sind ab € 13,- erhältlich, wobei es Vergünstigungen für Kinder, Schüler, Studenten, Behinderte, Pensionisten gibt und auch Familientickets ausgestellt werden können. Auch bekommt man 20% Rabatt, wenn man das Freizeitticket oder die Welcome Card Winter besitzt. Für diejenigen, die die Innsbruck Card oder Ski plus City Card haben ist der Eintritt kostenlos.

Das Piratenschiff im Lichterpark Lumagica

Ein Spaziergang durch den Lumagica Lichterpark im Hofgarten Innsbruck

Fotografieren von Lumagica in Innsbruck

Wer Lumagica auch gerne fotografisch festhalten möchte, sollte auf jeden Fall ein Stativ mitnehmen. Wenn du noch auf der Suche nach einem passenden Stativ bist, kannst du hier unsere Kameraausrüstung ansehen. Da siehst du, welches Equipment wir für unsere Fotoausflüge verwenden. Wir haben uns etwas mit der Belichtungszeit gespielt und Zeiten zwischen 0,5 bis 15 Sekunden gewählt. Durch das Stativ konnten wir immer mit ISO 100 fotografieren, um das Bildrauschen so gering wie möglich zu halten. In den meisten Fällen hatten wir auch die Blende relativ geschlossen, um mehr Tiefenschärfe zu erreichen. Das heißt wir haben hauptsächlich mit einer Blende zwischen 8 und 16 fotografiert. Auch kann man in der Nacht sehr schön mit dem Effekt des Blendensterns experimentieren. Die Blende besteht aus beweglichen Lamellen und bei einer geschlossenen Blende ist die Öffnung zum Sensor nur sehr klein. Dabei beugt sicht das Licht um die Kanten der Blendenlamellen und der Effekt des Blendensterns entsteht. Wenn man die Lichter der Skulptur genauer betrachten, sieht man kleine Sterne.

Tipps zum Fotografieren des Lichterparks Lumagica InnsbruckDie Wahl des Objektivs wird schon etwas komplexer. Lumagica ist meistens gut besucht und da hilft es natürlich, dass man etwas weitwinkliges dabei hat. Damit kann man schön nah an die Skulpturen heran gehen und somit die anderen Besucher „hinter sich lassen“. Aber auch ein Zoom-Objektiv ist hilfreich, mit dem wir auch fotografiert haben.

Der Bildaufbau ist natürlich jedem selbst überlassen. Bei Lumagica in Innsbruck wird jedenfalls sehr gut unterstützt, so dass man fast immer einen Vordergrund für die Bilder findet. Irgend eine Kugel leuchtet meistens am Boden.

Lumagica – Farbenprächtige Zauberwelt

Eine Besonderheit der Ausstellung ist die Farbenfrohheit. Beinahe jede Skulptur wird in verschiedenen Farben beleuchtet. Ein paar Skultpuren sind auch für den Besucher zu steuern. Bein ein paar Vögeln kann man durch Klatschen die Farben verändern. Als absolutes Highlight sticht für uns der Pfau heraus. Dort gibt es ein Rad an dem man drehen kann und je nach Radwinkel ändert der Pfau sein Gefieder.

Der farbenprächtige Pfau im Lumagica Innsbruck

Ein Highlight im Lockdown

Während wir uns im Park bewegten, haben wir wirklich vergessen, dass gerade ein Lockdown ist. Aber nachdem wir den Park verlassen hatten, wurden wir schlagartig wehmütig. Wie gerne wären wir noch auf ein Gläschen in eine Bar gegangen und hätten das Erlebte noch Nachwirken lassen. Aber wie fast alles, gibt es auch in dieser Situation eine zweite Seite. Die Stadt war leer. Also gingen wir noch zum goldenen Dachl und machten dort unser Weihnachtsfoto für nächstes Jahr 😉

Zu guter Letzt wurde noch das Innsbruck-Standard Foto von der Innpromenade gemacht. Wir sind uns nicht über das folgende Panorama einig. Wok findet es gut (ist ja auch seins), Steffi findet es zu unreal. Bleibt spannend auf welche Seite die Münze fallen wird. Vielleicht hat ja jemand Lust sein Kommentar zur Urteilsfällung zu geben.

Innsbruck Stadtpanorama

Wandbilder Shop

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Wir werden des Öfteren gefragt, welche Kameras und welches Zubehör wir benutzen und empfehlen können. Aktuell benutzen wir Sony und Canon und sind mit folgenden Produkten sehr zufrieden:

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